Katathym-Imaginative Psychotherapie

Wir  können „träumen“, nicht nur nachts

Katathym-Imaginative PsychotherapieKinder und Jugendliche geben sich gerne Tagträumen und Phantasievorstellungen hin. Die Katathym-Imaginative (KIP) macht sich dies zunutze: Sie gibt Motive vor (z. B. „Im Garten“, „Mein Traumzimmer“, „Begegnung mit einem Raubtier“), die bestimmte Konfliktfelder oder Fragestellungen ansprechen. Vor dem „inneren Auge“ der jungen Patienten erscheinen diese Motive als farbige Bildabfolgen, bei welchen sie vom Therapeuten begleitet werden. Anschließend kann das Imaginierte oder ein Teil davon aufgemalt werden und steht damit der weiteren Arbeit zur Verfügung. Ziel ist , unbewusste Konflikte durch die Imagination  ansprechen und einer Bearbeitung zuführen zu können.

 

 

Katathym-Imaginative Psychotherapie